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Preismodell

Erfahren Sie, wie das Converia-Preismodell aufgebaut ist, welche Gebühren anfallen und wann individuelle Konditionen oder ein Flex-Modell sinnvoll sind.

Das Preismodell von Converia kombiniert eine monatliche Grundgebühr mit nutzungsabhängigen Gebühren. Dadurch richtet sich die Abrechnung nach der tatsächlichen Nutzung, zum Beispiel nach Teilnahmeanmeldungen und wissenschaftlichen Einreichungen.


Wie ist das Converia-Preismodell aufgebaut?

Converia besteht aus:

  • einer kleinen monatlichen Grundgebühr

  • einer Gebühr von 2,5 % auf die Teilnahmegebühren

  • maximal 15,00 € pro Teilnahmegebühr

  • ca. 3,95 € pro Abstract-Einreichung

Die monatliche Grundgebühr deckt Hosting, Betrieb und Datenhaltung ab.

Es gibt:

  • keinen Mindestumsatz

  • keinen separaten Vertrag pro Veranstaltung

  • keine Lizenzkosten pro Nutzer

  • keine Seat-Lizenzierung

Interne Nutzer können unbegrenzt mit Converia arbeiten. Die Abrechnung erfolgt nicht nach Anzahl der internen Nutzer.


Gibt es bei Converia Mengenrabatte für große Veranstaltungen?

Ja. Für größere Veranstaltungen oder besonders umfangreiche Nutzung können individuelle Konditionen vereinbart werden.

Das kann relevant sein bei:

  • vielen Teilnehmenden

  • hohem Einreichungsvolumen

  • hohen Ticketpreisen

  • großen Kongressen

  • mehreren umfangreichen Veranstaltungen

In solchen Fällen kann geprüft werden, welches Konditionsmodell am besten zur Veranstaltung passt.


Warum ist das Converia-Preismodell prozentual statt pauschal?

Das prozentuale Modell skaliert mit der tatsächlichen Nutzung.

Bei weniger Teilnehmenden zahlen Veranstalter weniger. Dadurch entsteht kein Volumenrisiko durch eine hohe Pauschale, wenn die tatsächliche Nachfrage niedriger ausfällt als geplant.

Converia kann pro Anmeldung typischerweise 30 bis 40 Minuten manuelle Arbeit einsparen. Die Gebühr steht damit im Verhältnis zum organisatorischen Aufwand, der ohne Software manuell entstehen würde.


Gibt es ein Modell für mehrere parallele Veranstaltungen pro Jahr?

Ja. Ab drei Veranstaltungen pro Jahr bietet Converia ein Flex-Modell an.

Dabei kann eine Grundgebühr mehrere Events gleichzeitig abdecken. Das eignet sich besonders für Organisationen, die regelmäßig Veranstaltungen durchführen oder mehrere Formate parallel organisieren.

Typische Einsatzfälle sind:

  • Hochschulen mit mehreren Tagungen und Workshops

  • Verbände mit wiederkehrenden Veranstaltungen

  • Einrichtungen mit dezentral organisierten Events

  • Organisationen mit mehreren parallelen Veranstaltungsformaten pro Jahr


Gut zu wissen

  • Converia kombiniert eine monatliche Grundgebühr mit nutzungsabhängigen Gebühren.

  • Die Gebühr auf Teilnahmegebühren beträgt 2,5 %, maximal 15,00 € pro Teilnahmegebühr.

  • Abstract-Einreichungen kosten ca. 3,95 € pro Beitrag.

  • Es gibt keinen Mindestumsatz und keine Lizenzkosten pro Nutzer.

  • Interne Nutzer können unbegrenzt mit Converia arbeiten.

  • Für große Veranstaltungen sind individuelle Konditionen möglich.

  • Ab drei Veranstaltungen pro Jahr kann das Flex-Modell relevant sein.

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