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Reverse-Charge – Übersicht

Dieser Artikel beschreibt, wie Reverse Charge in Converia grundsätzlich funktioniert und welche Schritte für Einrichtung, Anzeige im Frontend und Freigabe im Backoffice notwendig sind.

Verfasst von André Tripp
Vor über einem Monat aktualisiert

Überblick

Unter bestimmten Umständen können in Converia Reverse-Charge-Rechnungen ausgestellt werden. Dazu ist eine Einrichtung im Backoffice erforderlich. Im Buchungsprozess (Frontend) ändern sich Eingaben und Preisdarstellung, und anschließend müssen Reverse-Charge-Rechnungen im Backoffice geprüft und freigegeben werden.


Voraussetzungen

  • Das Systemmodul Reverse-Charge-Verfahren ist durch das Converia-Team im Superadmin-Bereich freigeschaltet.

  • Für die Konferenz ist die Umsatzsteuer und das Land eingetragen.


Konfiguration / Vorgehen

  1. Richten Sie Reverse Charge im Backoffice ein (Aktivierung, Basisdaten, Leistungsarten/Pakete, Vorlagen/Hinweise).

  2. Prüfen Sie die Auswirkungen im Frontend (zusätzliche Abfrage, Warenkorb-/Übersichtsdarstellung, Hinweis bei Abschluss).

  3. Verifizieren und verwalten Sie Reverse-Charge-Rechnungen im Backoffice (Verifikationsmodus, Rechnungsprüfung, Freigabe).


Hinweise

Rechtlicher Hinweis: Aufgrund von EU-Richtlinien kann die Zulässigkeit von Reverse Charge für eine Konferenzteilnahme angezweifelt werden. Converia darf hierzu keine Rechtsberatung leisten.


Weiterführende Artikel

  • Reverse-Charge einrichten

  • Reverse-Charge im Frontend

  • Reverse-Charge im Backoffice


Externe Verlinkungen

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